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Mythos

Mythos

Warzenbehandlung zwischen Mystik, Medizin und Natur

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Sie sind nicht nur hässlich und unangenehm, sondern oft auch sehr hartnäckig: Warzen. Selbst wenn sie verschwinden, kehren sie oft nach ein paar Monaten wieder.  Neben der operativen Entfernung mit Scalpell oder Laser,  gibt es viele Tipps wie man sie entfernen kann. Hautärzte empfehlen im Allgemeinen zunächst verschiedene säurehaltige Tinkturen, die zu Hause aufgepinselt werden und die Warzen wegätzen sollen.

 

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So soll eine Bananenschale gegen Warzen am Fuß helfen: Sie wird um den Fuß gewickelt, und wenn die Schale nach einiger Zeit getrocknet ist, soll auch die Warze verschwunden sein.

 

 

 

Knoten-01 Die Legende mit dem Knoten.  Pro Warze wird ein Knoten in einen Faden gebunden, der bei Vollmond im Garten vergraben wird. Bei jedem Zweiten scheinen diese Methoden sogar zu funktionieren: Die Warze ist anschließend weg. Ein Beweis ist das aber nicht, denn auch völlig ohne Behandlung oder sonstige Tricks verschwinden mehr als die Hälfte aller Warzen innerhalb eines Jahres ganz von selbst.

Eisberg-02 Das Vereisen der Warzen. Die nach innen gekehrten Dornwarzen an den Füßen können sehr schmerzhaft sein. Eine andere wirksame Behandlungsform ist flüssiger Stickstoff. Damit werden die Hautwucherungen an Füßen und Händen bei minus 196 °C vereist. Bis die Warze endgültig abstirbt, muss die nicht ganz schmerzfreie Prozedur allerdings mehrfach wiederholt werden.

 

Vulkan-01 Das Erwärmen der Warzen. An der Universitätsklinik Jena werden besonders hartnäckige Warzen mit Infrarotlicht bestrahlt. Es erwärmt tiefere Hautschichten, wodurch die Durchblutung verstärkt und damit vermutlich auch die Immunabwehr angeregt wird. Ein geschwächtes Immunsystem gilt als eine der Hauptursachen für die Warzenbildung. Nach einigen Sitzungen verheilen die Warzen mit dieser Methode bei den meisten Patienten. Damit ist diese Behandlungsform erfolgreicher als alle bisherigen. 


Besprechen-01-bAuch Besprechen kann helfen. Eine beliebte und uralte Methode gegen die lästige Hauterkrankung ist das Warzenbesprechen. Dabei murmeln die Besprecherinnen minutenlang immer wieder den gleichen geheimen Spruch und streichen mit einem alten Familienmesser über die Warze. Dass dieses eigentümliche Verfahren manchem Patienten hilft, gestehen auch Wissenschaftler ein. Sie erklären die Wirkung durch die Auswirkungen der Psyche auf das Immunsystem und die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte durch das Vertrauen auf die traditionelle Heilkunst.

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Und es gibt die Heilpflanzen
Paracelsus sagte: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Die Natur hat sehr erfolgreiche Wirkstoffe in den Pflanzen hervorgebracht. Mit der richtigen Kombination und Dosierung kann man ein sehr zuverlässiges und rein pflanzliches Mittel herstellen.

 

  

 

Tinktur-12-01 Und daraus tincture-12

tincture-12 ist ein Naturmittel auf Basis von pflanzlichen Wirkstoffen, die erntefrisch von natürlichen Standorten verarbeitet werden. Mit seinen antibakteriellen und antiviruellen Wirkstoffen bekämpft es wirkungsvoll alle Angriffe auf die Haut. 

Spezielle Botenstoffe stimulieren das Immunsystem, sodass sich die Körperzellen erfolgreich gegen die Viren wehren können.

Dazu wird regelmäßig  täglich die Tinktur aufgetupft oder ein getränktes Wattebällchen auf der Warze mit Heftpflaster fixiert. Damit verschwinden die lästigen Warzen in den meisten Fällen innerhalb weniger  Wochen schmerzfrei und spurlos.